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Innere Medizin (St. Josef Dudweiler)

Weiterbildungsermächtigung:

  • 36 Monate Innere Medizin („Basisweiterbildung“, common trunk)
  • 12 Monate Innere Medizin und Gastroenterologie
  • 24 Monate Spezielle Internistische Intensivmedizin


Wir bieten unseren Assistenzärzten ein strukturiertes Weiterbildungsangebot in der gesamten Inneren Medizin.


Der Chefarzt (Dr. med. Schöll) und der Leitende Oberarzt (Dr. med. Steiner) der Inneren Medizin haben gemeinsam die volle Weiterbildungsermächtigung für die Basisweiterbildung Innere Medizin (common trunk 36 Monate; auch für Facharzt für Allgemeinmedizin).


Der Chefarzt (Dr. med. Schöll) der Inneren Medizin hat die Weiterbildungsermächtigung für Geriatrie (18 Monate) am Standort St. Theresia.


Der Sektionsleiter der Gastroenterologie (Herr Ataya) hat die Weiterbildungsermächtigung Innere Medizin und Gastroenterologie (12 Monate).


Der Leitende Oberarzt (Dr. med. Steiner) hat die volle Weiterbildungsermächtigung Internistische Intensivmedizin (24 Monate).

 

Ein etabliertes Rotationsverfahren besteht mit den Medizinischen Kliniken am Standort St. Theresia und den Möglichkeiten zur Facharztweiterbildung in Kardiologie (Prof. Kindermann), Gastroenterologie (Prof. Lutz), Pulmonologie (Dr. med. Kirsch), Hämato-Onkologie (Prof. Clemens), Geriatrie (Dr. med. Schöll).


Infos unter www.aerztekammer-saarland.de


Weiterbildungskonzept St. Josef Dudweiler
Im Rahmen der Facharztausbildung erfolgt die strukturierte Rotation über Notaufnahme, Internistische Intensivstation, allgemeininternistische Stationen, kardiologische und gastroenterologische Funktion inkl. Endoskopie.


Im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt Innere Medizin (36 Monate) erfolgt eine Ausbildung auf allgemeininternistischem Gebiet: EKG, Belastungs-EKG, Langzeitmessverfahren, Echokardiographie, Sonographie, Lungenfunktion, Infektionserkrankungen, Grundlagen Altersmedizin.


Im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt für Gastroenterologie (12 Monate) erfolgt eine schwerpunktmäßige Ausbildung auf gastroenterologischem Gebiet: spezielle abdominelle Sonographie mit allen diagnostischen Verfahren (Kontrastmittelultraschall, Elastographie, abdominelle Duplexsonographie), diagnostische und therapeutische Gastroskopie mit allen gängigen Verfahren, diagnostische und therapeutische Koloskopie inkl. aller gängigen endoskopischen Verfahren, Bronchoskopie (flexibel / starr), endoskopischer Ultraschall (EUS), ERCP, Punktions- und Drainagetechniken. Leber-, Gallen- und Stoffwechselerkrankungen, ernährungsmedizinische Grundlagen.


Im Rahmen der Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung internistische Intensivmedizin erfolgt eine schwerpunktmäßige Ausbildung auf der Intensivstation: Beatmungstherapie, Weaning, Schocktherapie, Langzeit-Sauerstoff-Therapie (LTOT), nichtinvasive Beatmung (NIV), Anlage von arteriellen und venösen Kathetern, Thoraxdrainagen, Echokardiographie, Punktions-Tracheostomie, extrakorporalen Nierenersatzverfahren (in Kooperation mit dem im Krankenhaus integrierten Dialysezentrum).


Curriculum Basisweiterbildung Innere Medizin
36 Monate Innere Medizin (common trunk)
Gemeinsame Weiterbildungsbefugnis Dr. Schöll und Dr. Steiner

 

Curriculum Weiterbildung Facharzt Innere Medizin und Gastroenterologie
Ausbildungsprogramm zum Facharzt für Innere Medizin/Gastroenterologie am Standort St. Josef:


Allgemeines:

  • Jedem Weiterbildungsassistenten wird ein persönlicher Tutor zugewiesen.
    • Im Common Trunk stehen hier aktuell drei Fach- bzw. Oberärzte zur Verfügung.
    • Zwecks spezifischer gastroeneterologischer und endoskopischer Weiterbildung nach Abschluss des Common Trunks steht neben den internistischen Fachärzten der Weiterbildungsbefugte Sektionsleiter Gastroenterologie als persönlicher Tutor zur Verfügung.

Common Trunk:
1. Jahr:

Erlernen von Grundtechniken der Stationsarbeit, Ausbildung zur Diensttauglichkeit im Krankenhaus, generelle Patientenversorgung, grundlegende Basiskenntnisse (z.B. Sonographie, EKG, Laborinterpretation, ärztliche Leichenschau, Arzneimitteltherapie, Punktionen), Betreuung von Notfallpatienten (Notaufnahme), Basiskenntnisse Intensivmedizin (Diensttauglichkeit), Abrechnungsgrundlagen.


2. Jahr:

Vertiefung der Basiskenntnisse und -techniken, Tätigkeit in der Funktionsdiagnostik (3 Monate Echokardiographie/EKG; 3 Monate Sonographie, Endoskopie). Rotation Intensivmedizin 6 Monate.


3. Jahr:

Weitere Vertiefung , Entwicklung spezifischer Fertigkeiten, Innerhalb 3 Jahre Common Trunk variabler Zeitpunkt zwecks Rotation Standort Rastpfuhl:

a. 6 Monate Rotation Kardiologie Prof. Kindermann
b. 6 Monate Rotation Gastroenterologie


4. Jahr: (WB Gastroenterologie):

Erlernen spezifischer (interventioneller) endoskopischer Techniken im oberen und unteren Gastrointestinaltrakt: Tumordiagnostik, Polypektomie, Blutstillung, Färbetechniken, Organpunktionen, Abszessdrainagen, etc.; Erlernen spezifischer gastroenterologischer Krankheitsbilder inkl. systematischer Erstellung von Diagnostik- und Therapieplan.


5. Jahr (WB Gastroenterologie):

Grundlagen ERCP, Endosonographie sowie Vertiefung der bereits erworbenen Kenntnisse. Selbstständige Routinediagnostik, Diagnostik und Therapie des Krankheitsverlaufs selbstständig steuern, Förderung des eigenverantwortlichen Handels.


6. Jahr (WB Gastroenterologie):

Verfeinerung der endoskopischen Techniken – je nach Berufsziel Förderung der eigenen Wünsche (Routinediagnostik vs. interventionelle Techniken); weitgehende eigenverantwortliche Tätigkeit in Erkennen und Behandlung der Krankheitsbilder.

 

Feedback / Evaluation im jährlichen Gespräch (gemäß § 8 WBO) zur Weiterentwicklung und Zielsetzung der Weiterbildungsinhalte des nächsten Jahres.


Jährliche Dokumentation der erreichten Ausbildungsziele sowie der individuellen Wünsche. Kritische Auseinandersetzung und Evaluation zusammen mit dem persönlichen Tutor zwecks kontinuierlicher Verbesserung des Weiterbildungsangebots.


Begleitend:

  • Wöchentliche interne Fortbildung der Abteilung
  • Unterstützung und Freistellung zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltung
  • Individuelle Anpassung der Weiterbildung an Lebenssituation, berufliche Ziele (Niederlassung) Förderung auch des Berufsziels Allgemeinmedizin (Einbindung Ärztekammer, Unterstützung in Ausbildungskonzept)
  • Vereinbarkeit von Familie und Ausbildung im Beruf wird gefördert (z.B. Möglichkeit individueller Arbeitszeitmodelle nach Absprache) und gewünscht
  • Erleben der Attraktivität des Arztberufes, Förderung des sozialen Engagements
  • Gesundheitsfördernde Maßnahmen im Betrieb

Curriculum Weiterbildung Zusatzbezeichnung Spezielle Internistische Intensivmedizin
Die Klinik für Innere Medizin St. Josef Dudweiler beinhaltet den Bereich internistische Intensivmedizin mit eigener Intensivstation mit 6 Planbetten, davon 4 Beatmungsplätzen. Den Assistenzärztinnen und Assistenzärzten in Internistischer Weiterbildung werden zunächst intensivmedizinische Basiskenntnisse zur Vordergrunddienstfähigkeit vermittelt, dies schließt die Vermittlung der erforderlichen Fertigkeiten zur endotrachealen Intubation (einschließlich praktischer Intubationen im OP unter Supervision durch ärztliche Kollegen der Anästhesie), zur Versorgung mit venösen und arteriellen Zugängen, zur Ersteinstellung von Beatmungsgeräten, zur Katecholamintherapie und zur kardiopulmonalen Wiederbelebung ein.


Die Weiterbildung gliedert sich in 2 Abschnitte:


Erster Abschnitt von 6 Monaten:

  • Weiterbildung im Rahmen einer vollschichtigen Tätigkeit als Assistenzärztin/Assistenzarzt auf der Intensivstation, zugeordnet dem zuständigen Oberarzt als Tutor, integrierter Einsatz in der Notaufnahme und im Vordergrundbereitschaftsdienst der Inneren Abteilung
  • alle Patienten werden im Behandlungsteam der Abteilung frühzeitig nach der Aufnahme besprochen, ggf. Probleme im Team diskutiert, alle Radiologischen Befunde demonstriert
  • mindestens zwei tägliche Visiten der Intensivpatienten gemeinsam mit dem Tutor, zusätzlich Vermittlung von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten.
  • zusätzlich in der kardiologisch qualifizierten Echokardiographie

Zweiter Abschnitt von 18 Monaten:

  • Weiterbildung im Rahmen einer vollschichtigen Tätigkeit als Oberarzt oder Funktionsoberarzt der Inneren Abteilung, tägliche kooperative Versorgung der Patienten der Intensivstation gemeinsam mit dem weiterbildungsbeauftragten Oberarzt als Tutor
  • integrierter Einsatz im Hintergrundbereitschaftsdienst der Inneren Abteilung einschließlich der Intensivstation
  • alle Patienten der Intensivstation werden im Behandlungsteam der Abteilung frühzeitig nach der Aufnahme besprochen, ggf. Probleme im Team diskutiert, alle Radiologischen Befunde demonstriert • mindestens zwei tägliche Visiten der Intensivpatienten gemeinsam mit dem Tutor, zusätzlich Vermittlung von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten:
  • Ausbildungstiefe der internistischen Intensivmedizin bis zur sicheren selbständigen Beherrschung
  • der Katheter- und Drainagetechniken der Intensivmedizin einschließlich Thorax- und Pericarddrainagen sowie Abszessdrainagen und Akut-Dialysezugängen
  • in der differenzierten pharmakologischen und Elektrotherapie vital bedrohlicher Herzrhythmusstörungen einschließlich Kardioversion
  • der Anlage passagerer transvenöser Schrittmacher
  • der Beatmungsmedizin einschließlich der differenzierten Entwöhnung vom Respirator und der Behandlung von langzeitbeatmeten Patienten sowie der Versorgung mit Heimbeatmungsgeräten
  • der Bronchoskopie
  • der Technik der Punktions-Tracheostomie
  • der kardiologisch qualifizierten Echokardiographie einschließlich TEE
  • der Behandlung komplexer intensivmedizinischer Krankheitsbilder
  • intensivmedizinischen Monitorings einschließlich hämodynamischer Messungen und Rechtsherzkatheterdiagnostik
  • der extrakorporalen Nierenersatzverfahren (in Kooperation mit dem im Krankenhaus integrierten Dialysezentrum)
  • in der Transfusionstherapie und der Diagnostik und Therapie komplexer Gerinnungsstörungen
  • in den administrativen, interdisziplinären und gesundheitsökonomischen Erfordernissen der Intensivmedizin
  • zusätzlich: Ausbildung in gastroenterologisch-endoskopischen Techniken der Hämostase bei oberen gastrointestinalen Blutungen
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