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Gesundheits-Check mit der Ganzkörper-Kernspintomographie

Ein Tag, an dem Sie mehr Kapital als an der Börse bewegen können.

 

Ihre Gesundheit ist Ihr größtes Kapital. Deshalb sollten Sie einen Tag in Ihre Gesundheit investieren. Einen Tag, an dem wir ernsthafte Erkrankungen ausschließen oder aber im Frühstadium entdecken, um Sie auf diese Weise vor gesundheitlichen Schäden zu bewahren.

 

Bei unserer präventiven Gesundheitsuntersuchung spielen kernspintomographische Verfahren die größte Rolle. Mit ihnen können Krankheiten zu einem Zeitpunkt nachgewiesen werden, zu dem sie noch keine Beschwerden verursachen.

 

 

Im Falle des Falles sind so eine rechtzeitige weitere Diagnostik bzw. eine gezielte Therapie möglich.

 

Unser Gesundheitscheck wird durch ein differenziertes Screeningprogramm auf der Grundlage zahlreicher Laborwerte abgerundet.

 

Das Gesundheits-Screening an einem Tag im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia erspart Ihnen zahlreiche Einzeltermine.

 

Am Vormittag finden die Untersuchungen statt, und schon am Nachmittag besprechen wir die Ergebnisse mit Ihnen. Wenn Ihre Zeit extrem knapp bemessen ist, können wir das Programm auch über die Mittagszeit durchführen, so dass eine Anreise am Vormittag und eine Abreise am Nachmittag möglich ist.

 

Auf ärztlicher Seite werden Sie bei uns vom Chefarzt bzw. seinem direkten Vertreter persönlich betreut. Während des Untersuchungsprogramms haben Sie stets eine freundliche Ansprechpartnerin als Begleiterin durch die Klinik.

 

Wir möchten, dass Sie sich bei uns voll und ganz wohlfühlen!

 

Alle Untersuchungen und Besprechungen unterliegen selbstverständlich der ärztlichen Schweigepflicht. Das gilt natürlich auch dann, wenn Ihr Arbeitgeber die Kosten für das Gesundheits-Screening trägt.

 

Informationsbroschüre zum Gesundheits-Screening als Download.

Gesundheits-Check für Bluthochdruck-Patienten

Das Gehirn ist ein „Blutdruckmesser“: Es reagiert auf hohen Blutdruck über längere Zeit. Mit der Magnetresonanztomographie können Bluthochdruckfolgen am Gehirn früh erkannt und sicher nachgewiesen werden. Die Radiologie des CaritasKlinikums bietet eine Präventionsuntersuchung für Hypertoniepatienten an, um Verengungen der Halsgefäße und Durchblutungsstörungen des Gehirns zu erkennen. Der Risikofaktor Bluthochdruck ist gut behandelbar. Ein nicht erkannter oder schlecht eingestellter Bluthochdruck kann jedoch zur Demenz führen.

 

Präventionsuntersuchungen mittels Magnetresonanztomographie sind auch dann sinnvoll, wenn Verwandte eine Gehirnblutung erlitten haben. Bei diesen Menschen besteht ein erhöhtes Risiko für gefährliche Aussackungen der zerebralen Gefäße, sogenannte Aneurysmata.

 

Durch eine spezielle hochauflösende Magnetresonanztomographie kann darüber hinaus das Hirnvolumen gemessen werden, um wichtige Hinweise auf eine spezifische Demenzerkrankung zu gewinnen. Dazu werden hochmoderne Methoden der computergestützten Bildverarbeitung eingesetzt. Durch eine frühzeitige Diagnostik wird eine frühzeitige Therapie ermöglicht, die den Krankheitsverlauf verzögern kann.

 

Die Untersuchungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet und Ihnen persönlich in Rechnung gestellt. Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für diese kernspintomographischen Untersuchungen. Sie sollten dazu mit Ihrer Krankenversicherung Kontakt aufnehmen. Die Untersuchung ist natürlich auch bei Selbstzahlern möglich.

 

Liebe Patientin, lieber Patient, gerne beraten wir Sie individuell in unserer Spezialsprechstunde.

 

 

 

 

CT des Herzens

Mit der CT des Herzens kann das Ausmaß von Verkalkungen bzw. Verengungen der Herzkranzgefäße ermittelt werden, so dass in vielen Fällen auf eine Herzkatheteruntersuchung verzichtet werden kann.

 

Die koronare Herzkrankheit kann mittels kardialer CT früher diagnostiziert und damit therapiert werden.

 

Zu den Angeboten der Radiologie des CaritasKlinikums gehört sowohl das Kalzium-Scoring als auch die CT-Koronarangiographie.

 

Mit dem Kalzium-Scoring können Verkalkungen der Herzkranzgefäße detektiert und quantifiziert werden. Diese Untersuchung hat nur eine minimale Strahlenexposition und wird ohne Kontrastmittel durchgeführt. Mit dem sogenannten Agatston-Score kann das individuelle Risiko einer koronaren Herzerkrankung relativ genau abgeschätzt werden.

 

Die CT-Koronarangiographie erfolgt nach Kontrastmittelgabe und ist eine exzellente Alternative zur Herzkatheter-Koronarangiographie.

 

Vorteile der nichtinvasiven CT-Koronarangiographie im Vergleich zur invasiven Herzkatheter-Koronarangiographie in der Beurteilung der Herzkranzgefäße:

 

  • gleichwertige diagnostische Aussagekraft
  • deutlich niedrigere Strahlenexposition
  • früherer Nachweis sogenannter weicher (nicht verkalkter) Plaques
  • praktisch keine Komplikationen
  • keine katheterbedingten Schmerzen

 

Mit der kardialen CT kann auch abgeklärt werden, ob Bypässe bzw. Stents offen sind.

 

Für die CT des Herzens verfügt die Radiologie des CaritasKlinikums über einen hochmodernen 256 Zeilen-Kardio-Computertomographen, der innerhalb kürzester Zeit präzise Aufnahmen des gesamten Herzens bei geringer Strahlenexposition generiert.

 

Die akquirierten Bilddaten werden im Anschluss an die Untersuchung einer komplexen Nachverarbeitung unterzogen. Dabei werden – abhängig von der Fragestellung – z.B. 2 D- und 3 D-Rekonstruktionen der Herzkranzgefäße angefertigt.

 

Die Untersuchung wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet und Ihnen persönlich in Rechnung gestellt. Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für die computertomographische Untersuchung des Herzens. Sie sollten dazu mit Ihrer Krankenversicherung Kontakt aufnehmen. Die Untersuchung ist natürlich auch bei Selbstzahlern möglich.

 

Liebe Patientin, lieber Patient, gerne beraten wir Sie individuell in unserer Spezialsprechstunde.

 

Informationsbroschüre zur Computertomographie (CT) des Herzens (Kalzium-Scoring und CT-Koronarangiographie) als Download.

 

 

MRT des Herzens

Die MRT des Herzens ist für die nichtinvasive Diagnostik verschiedenster Herz- und Gefäßerkrankungen geeignet.

 

Zu den häufigsten Fragestellungen gehören:

 

  • Ischämiediagnostik (Abklärung von Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
  • Vitalitätsdiagnostik (Abklärung von vitalem bzw. erholungsfähigem Myokard)
  • Myokarditisdiagnostik (Abklärung einer Entzündung des Herzmuskels)

 

Die Untersuchung wird darüber hinaus bei zahlreichen anderen Herzerkrankungen eingesetzt, wie z.B. bei hypertropher Kardiomyopathie, Herzklappenfehlern, Herzbeutelentzündungen, Herztumoren und angeborenen Herzfehlern.

 

Die Radiologie des CaritasKlinikums verfügt für kardiologische Fragestellungen über hochmoderne 1,5- und 3 Tesla-Magnetresonanztomographen mit allen Spezialspulen, Spezialsequenzen und Auswertealgorithmen an den Workstations.

 

Die MRT des Herzens kann durch die kernspintomographische 3 D-Angiographie der Arterien ergänzt werden. Dabei geht es insbesondere um den Nachweis von Verengungen oder Verschlüssen der Halsschlagadern (Arteria carotis), der großen Hauptschlagader (Aorta) sowie der Nierenarterien (Arteria renalis). An den Halsschlagadern werden z.B. Veränderungen der Gefäßwand erfasst, die zu einem Schlaganfall führen können.

 

Die Untersuchung wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet und Ihnen persönlich in Rechnung gestellt. Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für die kernspintomographische Untersuchung des Herzens. Sie sollten dazu mit Ihrer Krankenversicherung Kontakt aufnehmen. Die Untersuchung ist natürlich auch bei Selbstzahlern möglich.

 

Liebe Patientin, lieber Patient, gerne beraten wir Sie individuell in unserer Spezialsprechstunde.

 

Informationsbroschüre zur Magnetresonanztomographie (MRT) des Herzens als Download.

 

 

MRT der Prostata

Wann sollte eine Kernspintomographie der Prostata durchgeführt werden? 

  • verdächtiger PSA-Wert, negative Prostata-Biopsie (Früherkennung oder Krebsausschluss)
  • Verlaufskontrolle unter erhöhtem PSA-Wert
  • Verlaufskontrolle unter „active surveillance“
  • Therapie-Planung vor Operation bzw. Strahlentherapie
  • PSA-Erhöhung nach Operation bzw. Strahlentherapie
  • Diagnostik eines Tumorrezidivs
  • Früherkennung einer Tumorerkrankung

 

Die Radiologie des CaritasKlinikums verfügt über einen herausragenden 3 Tesla-Kernspintomographen mit absoluter Spitzenausstattung. Das äußerst hochauflösende System bietet umfangreichste klinische Applikationen, eine unübertroffene Bildqualität und einen patientenfreundlichen Komfort – für die Abklärung der Prostata ist es ideal.

 

Die 3 Tesla des neuen Gerätes bedeuten ein höheres Signal-Rausch-Verhältnis, d. h. bei gleicher Messzeit ist eine höhere räumliche Auflösung möglich bzw. bei gleicher räumlicher Auflösung ist eine kürzere Messzeit möglich. Die Magnetfeldstärke ist für die detaillierte Untersuchung der Prostata von eminenter Bedeutung.

 

Die Öffnung ist beim Discovery MR 750w 3.0 Tesla mit 70 cm äußerst weit, so dass auch Patienten mit Übergewicht bzw. Platzangst ohne Probleme an der Prostata diagnostiziert werden können. Das Gerätedesign verfügt über Lichteffekte, die an schützende Hände erinnern.

 

Die Untersuchung wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet und Ihnen persönlich in Rechnung gestellt. Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für die kernspintomographische Untersuchung der Prostata. Sie sollten dazu mit Ihrer Krankenversicherung Kontakt aufnehmen. Die Untersuchung ist natürlich auch bei Selbstzahlern möglich.

 

Lieber Patient, gerne beraten wir Sie individuell in unserer Spezialsprechstunde.

 

Informationsbroschüre zur Magnetresonanztomographie (MRT) der Prostata als Download.

 

 

CT des Darms (virtuelle Koloskopie)

Viele Patienten scheuen den als unangenehm empfundenen Eingriff bei der konventionellen Darmspiegelung. Aus diesem Grund nehmen sie die Angebote zur Früherkennung von Darmkrebs nicht wahr.

 

Eine diagnostische Alternative ist die virtuelle Koloskopie (virtuelle Darmspiegelung), bei der kein Endoskop eingeführt werden muss.

 

Die virtuelle Darmspiegelung ist vollkommen schmerzfrei. Sie dauert nur wenige Minuten und hat eine geringe Strahlenbelastung. Es sind keine Beruhigungs-, Schmerz- oder Kontrastmittel erforderlich. Im Gegensatz zur konventionellen Darmspiegelung kann der Darm bei der virtuellen Darmspiegelung nicht verletzt werden.

 

Durch Analysen an einer Workstation werden die Daten des Computertomographen in dreidimensionale Ansichten umgerechnet, die den Bildern aus einem Endoskop ähnlich sehen. Die spezielle Software ermöglicht einen virtuellen „Flug“ durch den vorbereiteten Darm. Dabei sind sogar Blickwinkel und Blickrichtungen möglich, die mit einem Endoskop nicht eingestellt werden können.

 

Mit der virtuellen Darmspiegelung wird der gesamte Darm untersucht. Es können sowohl Polypen als auch Tumoren entdeckt werden. Die Technik erlaubt eine millimetergenaue Diagnostik.

 

Eine anschließende zusätzliche konventionelle Darmspiegelung ist nur in wenigen Fällen erforderlich, z.B. bei mangelnder Entfaltung des Darms während der computertomographischen Untersuchung, bei fraglichen Befunden und bei positiven Befunden.

 

Die virtuelle Darmspiegelung ist auch eine Alternative, wenn die konventionelle Darmspiegelung nicht möglich oder aber nicht vollständig ist. Unklare Bauchschmerzen können mit dieser Methode ebenfalls weiter abgeklärt werden. Die virtuelle Darmspiegelung kommt auch bei Patienten mit Verwachsungen, Divertikeln und Entzündungen zum Einsatz.

 

Die Untersuchung wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet und Ihnen persönlich in Rechnung gestellt. Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für die computertomographische Untersuchung des Darms. Sie sollten dazu mit Ihrer Krankenversicherung Kontakt aufnehmen. Die Untersuchung ist natürlich auch bei Selbstzahlern möglich.

 

Liebe Patientin, lieber Patient, gerne beraten wir Sie individuell in unserer Spezialsprechstunde.

 

Informationsbroschüre zur Computertomographie (CT) des Darms (Virtuelle Koloskopie) als Download.

 

 

CT zur Knochendichtemessung (computertomographische Osteodensitometrie)

Zur Knochendichtemessung steht in der Radiologie des CaritasKlinikums neben der DEXA auch die quantitative Computertomographie (QCT) zur Verfügung.

 

Bei der QCT erfolgt eine Röntgenschichtaufnahme im Bereich der Lendenwirbelsäule. Dadurch kann die Knochendichte von Knochenaußenschicht und Knochenbälkchen getrennt gemessen werden. Da die Stoffwechselaktivität in den Knochenbälkchen höher ist als in der Knochenaußenschicht, kann der Arzt mit der QCT Veränderungen des Knochenstoffwechsels besser beurteilen als mit der DEXA.

 

Die Untersuchung wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet und Ihnen persönlich in Rechnung gestellt. Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für die computertomographische Osteodensitometrie. Sie sollten dazu mit Ihrer Krankenversicherung Kontakt aufnehmen. Die Untersuchung ist natürlich auch bei Selbstzahlern möglich.

 

Liebe Patientin, lieber Patient, gerne beraten wir Sie individuell in unserer Spezialsprechstunde.

 

Informationsbroschüre zur Computertomographie (CT) zur Knochendichtemessung (Computertomographische Osteodensitometrie) als Download.