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Prävention

Ein chinesisches Sprichwort lautet: „Ein schlechter Arzt heilt Erkrankungen, ein guter Arzt verhindert sie“.
Angiologie

Die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Hypercholesterinämie ist für die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Ereignissen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall enorm wichtig.

 

Aufgrund der Anamnese, der vorliegenden Risikofaktoren und einer eingehenden körperlichen Untersuchung können  wir mit Hilfe symptomorientierter weitergehender Untersuchungen eine Risikostratifizierung durchführen und somit eine individuell angepasste Therapie durchführen.

 

Sinnvolle Untersuchungen zur Abschätzung des Risikos für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung sind neben der Diagnostik der Risikofaktoren die Messung des Knöchel-Arm-Index, einer Untersuchung der Blutdruckverhältnisse an den Armen und Beinen, sowie die Untersuchung der Halsschlagadern (Arteria carotis) mittels Ultraschall (Carotis-Duplex). Beide Verfahren gelten als Indikatoren für Herzinfarkt und Schlaganfall, das Ergebnis fließt in die individuelle Risikostratifizierung und damit in die persönlich angepasste Therapie ein. Zusätzliche Laboruntersuchungen können in Einzelfällen sinnvoll und erforderlich sein.

 

Die leitliniengerechte Einstellung der Risikofaktoren bildet die Grundlage der Therapie und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die zu erreichenden Werte für z. B. Blutdruck und Cholesterin sind hierbei abhängig vom individuellen Risiko sowie der genannten Untersuchungen. Diese entscheiden auch darüber, inwieweit eine medikamentöse Therapie erforderlich ist, oder ob eine Anleitung zu Änderungen der Lebensweise ausreichen.