Anlässlich des Weltparkinsontags weist Chefarzt Dr. Christoph Massing darauf hin, wie wichtig eine frühzeitige Diagnose und Behandlung der Parkinsonerkrankung ist: „Wird Parkinson rechtzeitig erkannt, stehen heute zahlreiche Behandlungsoptionen zur Verfügung, mit denen sich die Symptome deutlich lindern und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern lassen.“
Die Parkinsonerkrankung gehört zu den häufigsten degenerativen neurologischen Erkrankungen. Neben der bekannten Bewegungsverlangsamung oder motorischen Einschränkungen können auch weniger bekannte Symptome auftreten – etwa Riech- und Schmeckstörungen, unerklärliche Schmerzen, ein kleiner werdendes Schriftbild, allgemeine Verlangsamung oder Antriebsstörungen. Auch Depressionen können Teil des Krankheitsbildes sein.
Eine frühzeitige ärztliche Abklärung ist daher besonders wichtig. In der Regel erfolgt zunächst die Diagnostik beim niedergelassenen Neurologen, der bei Bedarf eine Überweisung in die Klinik veranlasst. Obwohl Parkinson bisher nicht heilbar ist, stehen heute viele wirksame Therapieoptionen zur Verfügung. Neben der klassischen medikamentösen Behandlung existieren auch alternative Verfahren, beispielsweise Pumpentherapien oder Medikamentengaben über eine Sonde unter die Haut.
Im CaritasKlinikum gibt es mit der „multimodalen Komplexbehandlung“ die Möglichkeit einer umfassenden Diagnostik und Behandlung. „Während eines zweiwöchigen stationären Aufenthalts arbeiten Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte eng zusammen, um ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept zu entwickeln. Dabei werden sowohl motorische als auch nicht-motorische Symptome intensiv behandelt und die medikamentöse Therapie kontinuierlich überprüft und angepasst“, erklärt Chefarzt Dr. Massing. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten die bestmögliche Behandlung zu finden und ihnen wieder mehr Lebensqualität im Alltag zu ermöglichen.“
???? Wichtig ist: Je früher Parkinson erkannt und behandelt wird, desto besser lassen sich die Symptome beeinflussen.
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