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11.08.2017

Die Familie ist jetzt zu fünft

Der kleine Björn ist das 1000. Baby in diesem Jahr im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia und das dritte Kind von Debora Prokupez und Torsten Kroke

Debora Prokupez und Torsten Kroke haben bereits Erfahrung, was das Elternwerden angeht: Der kleine Björn, der am 8. August mit einer Größe von 54cm und einem Gewicht von 3650 g im Caritas Klinikum Saarbrücken St. Theresia das Licht der Welt erblickte, ist bereits ihr drittes Kind. Für das Team der Geburtsklinik ist er dennoch ein kleiner Grund zum Feiern: Er ist bereits das 1000. Baby, das in diesem Jahr auf dem Rastpfuhl geboren wurde.


„Er kam ein paar Tage später als erwartet, wahrscheinlich hat er sich Zeit gelassen, um das Jubiläums-Baby zu werden“, erzählt sein Vater Torsten Kroke mit einem Schmunzeln. Mutter Debora Prokupez kommt ursprünglich aus Argentinien und lebt seit 2011 in Deutschland. In Frankfurt lernte sie Torsten kennen und zog kurze Zeit später zu ihm ins Saarland. Björn ist nach der vierjährigen Serena und der 16 Monate alten Ellie bereits das dritte Kind des Paares, das in Saarbrücken lebt. „Das war nicht ganz so geplant. Eigentlich wären wir zunächst auch mit zwei Kindern zufrieden gewesen“, erzählen die Eltern. Die kleine Ellie war erst sechs Monate alt, als die Nachricht der erneuten Schwangerschaft doch etwas überraschend kam. „Aber als ich dann auf dem Ultraschall den Herzschlag gesehen habe, ist der Schock ziemlich schnell in Freude umgeschlagen. Ich war selbst Einzelkind und habe mir immer mehrere Kinder gewünscht“, ergänzt die Mutter.


Und nach zwei Mädchen ist der Vater jetzt auch froh, dass er männliche Verstärkung im Haus bekommt: „Das einzige Problem ist: Ich habe nur zwei Arme“, ergänzt der stolze Vater lachend. Dafür fühlt er sich inzwischen viel sicherer und entspannter als beim ersten Kind, weil er besser weiß was die verschiedenen Signale bedeuten. Und die Grundausstattung an Kleidung, Bettchen und Kinderwagen ist ebenfalls noch vorhanden. „Das Haus ist auch groß genug“, sagt Torsten lachend. „Nur im Auto wird es eng werden.“
Stationsärztin Özlem Yüksel ist bei ihrer gynäkologischen Abschlussuntersuchung zufrieden mit der Entwicklung. „Alles verläuft normal, aber die Familie hat ja auch schon Erfahrung“, sagt sie. Auch die U2-Untersuchung, die 72 Stunden nach der Geburt eines Kindes durchgeführt wird, verlief bei Björn nach Plan und so darf die fünfköpfige Familie nach wenigen Tagen schon nach Hause und sich dort in aller Ruhe einleben.


Der kleine Björn war bei seiner Geburt am 8. August fast zwei Wochen schneller als das Jubiläums-Baby 2016. Dass sie bei allen Kindern das CaritasKlinikum als Geburtsort gewählt haben, hat seine Gründe: „Bei der Geburt von Serena wurde uns die Klinik von Freunden empfohlen und lag auch in der Nähe“, erzählen die Eltern. „Durch die eigenen guten Erfahrungen sind wir jetzt schon das dritte Mal hier.“


Seit Jahren freut sich das Team des Zentrums für Geburtshilfe und Frauenheilkunde über Geburtenzahlen auf hohem Niveau, 2016 wurde mit 1.601 Neugeborenen ein neuer Geburten-Rekord im CaritasKlinikum verzeichnet“, erklärt Dr. Mustafa Deryal, Chefarzt des Zentrums für Geburtshilfe und Frauenheilkunde. „Wenn es so weiter geht, können wir die Zahl dieses Jahr vielleicht nochmals steigern. Die konstant hohen Geburtenzahlen zeigen die große Akzeptanz unseres Klinikums bei den werdenden Eltern. Das freut uns natürlich sehr.“

 

Info:
Mehr Informationen zur Klinik für Geburtshilfe gibt es auf www.caritasklinikum.de. Die nächsten Infoabende für werdende Eltern sind am 5. und 19. September, jeweils 18:30 Uhr. Sie finden an jedem ersten und dritten Dienstag im Monat statt. Treffpunkt ist im 4. OG, Konferenzraum 4, Rheinstraße 2.
Telefonisch ist das Team der Geburtshilfe erreichbar unter: Ambulanz: (0681) 406-1370; Kreißsaal: (0681) 406-1380; Neonatologie: (0681) 406-1350; Mutter & Kind Station: (0681) 406-1310.

 

(Fotos: Iris Maurer)