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Proktologie-Zentrum

Unser Proktologie-Zentrum bietet Ihnen die besten chirurgischen Verfahren bei allen Erkrankungen des Dickdarms. Wir haben uns auf die Behandlung von Darmkrebs spezialisiert. Zu unseren Behandlungsschwerpunkten zählen aber auch klassische proktologische Eingriffe, etwa bei Hämorrhoiden, Fisteln und Fissuren.

 

Neben den erwähnten Krankheitsbildern behandeln wir insbesondere auch Verstopfung und Inkontinenz sowie chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Auch als HIV/AIDS-Patient mit proktologischen Beschwerden sind Sie bei uns in guten, erfahrenen Händen. Zudem sind wir Anlaufstelle für Menschen mit neurogenen Darmfunktionsstörungen.

 

Wir wissen, wie wichtig eine rasche und genaue Diagnostik bei Erkrankungen des Dick-und Enddarms ist und erarbeiten eine auf Sie zugeschnittene Therapie. 

 

Unser hochqualifiziertes Team aus Ärzten und Pflegern garantiert Ihnen in enger Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen des Klinikums eine optimale Behandlung, die wir Ihnen auch ambulant anbieten. Um Sie möglichst schonend zu operieren, führen wir Eingriffe, wann immer es die Indikation zulässt, minimal-invasiv durch. Dabei verwenden wir stets die modernsten Implantate und Verfahren und sind so unter anderem in der Lage, chronische Wunden bestmöglich zu versorgen.  

 

Die fachübergreifend organisierte Schmerztherapie hat für uns einen besonderen Stellenwert und kann viele der oft schmerzhaften Symptome lindern.

Was bedeutet Proktologie?

In der Proktologie befassen wir uns mit Erkrankungen der Analregion, des Analkanals, der analen Schließmuskulatur, des Mast- bzw. Enddarms und des Dickdarms.

An Erkrankungen des Dickdarms, Mastdarms und des Analbereiches erkranken in fortgeschrittenem Alter immer mehr Menschen. Auch junge Erwachsene leiden unter Beschwerden im Analbereich und fühlen sich in ihrer Lebensqualität eingeschränkt.

Was versteht man unter minimal-invasiver Chirurgie („Schlüssellochchirurgie“)

Oberbegriff für alle Operationsverfahren, bei denen wir Haut- und Weichteile so wenig wie möglich verletzen, um Ihnen eine schnelle Genesung zu gewährleisten. 

 

In der Bauchchirurgie ist die Laparoskopie (Bauchspiegelung) das wichtigste minimal-invasive Verfahren, das wir mittlerweile für 80 Prozent aller Eingriffe im Bauchraum einsetzen. 

 

Wir nutzen die Bauchspiegelung auch zu diagnostischen Zwecken. Circa 80 Prozent der Wahleingriffe im Bauchraum werden wie inzwischen allgemein üblich laparoskopisch vorgenommen.
 
Zu den Eingriffen, die wir häufig laparoskopisch durchführen, zählen unter anderem: 

  • Gallenblasenentfernung bei Entzündungen und Gallensteinleiden
  • Eingriffe bei Blinddarmentzündung (in der Regel laparoskopisch)
  • Behandlung aller Formen von Bauchwandbrüchen (Nabelbruch, Leisten- und Schenkelbruch, Narbenbrüche nach vorangegangenen Bauchoperationen)
  • Eingriffe bei akuten Erkrankungen des Bauchraumes inkl. Behandlung von Verwachsungsbeschwerden
  • Eingriffe bei Erkrankungen des Magens (gut- und bösartige Geschwüre)
  • Dünn- und Dickdarmdarmeingriffe inkl. Eingriffe am Enddarm (in Kooperation mit der Klinik für Koloproktologie)
  • Eingriffe an der Schilddrüse