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Magnetresonanztomographie

Top-MRT mit Spitzen-Ausstattung für die Radiologie des CaritasKlinikums

 

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des CaritasKlinikums Saarbrücken St. Theresia (Chefarzt Professor Dr. med. habil. Dr. h. c. mult. Dirk Pickuth) hat einen neuen Kernspintomographen mit absoluter Spitzenausstattung. Das CaritasKlinikum unterstreicht damit den technologischen Vorsprung in der radiologischen Diagnostik.

 

Der neue Kernspintomograph wurde von der Firma GE installiert. Der DISCOVERY MR 750w 3.0 Tesla ist die neueste Innovation von GE Healthcare im Bereich der Wide Bore MR Technologie. Das äußerst hochauflösende System bietet umfangreichste klinische Applikationen, eine unübertroffene Bildqualität und einen patientenfreundlichen Komfort. 

 

Die 3 Tesla des neuen Systems bedeuten ein höheres Signal-Rausch-Verhältnis, d. h. bei gleicher Messzeit ist eine höhere räumliche Auflösung möglich bzw. bei gleicher räumlicher Auflösung ist eine kürzere Messzeit möglich. Der Kernspintomograph verfügt über MultiDrive RF Transmit Technologie und eine GEM Suite. Im Vergleich zum Altgerät können mit dem DISCOVERY MR 750w 3.0 Tesla deutlich mehr Patienten mit deutlich besserer Qualität untersucht werden.

 

Die Öffnung ist beim DISCOVERY MR 750w 3.0 Tesla mit 70 cm äußerst weit, so dass auch Patienten mit Übergewicht bzw. Platzangst ohne Probleme diagnostiziert werden können. Das Gerätedesign verfügt über Lichteffekte, die an die schützenden Hände erinnern.

 

Einziger Nachteil der Kernspintomographie ist die starke Geräuschentwicklung, die der Geräuschkulisse eines Rockkonzertes entsprechen kann. Vor allem Kernspintomographien des Kopfes werden daher von manchen Patienten als unangenehm empfunden. Die Lautstärke einer Kernspintomographie konnte bisher nur durch Kopfhörer gesenkt werden.

 

Als faszinierende Innovation verfügt der Kernspintomograph des CaritasKlinikums über „Silent Scan“. Die weltweit einzigartige Technologie ermöglicht eine nahezu lautlose Untersuchung.

 

Bisher konnten die Geräusche bei Kernspintomographen nur dadurch reduziert werden, dass die Gradientenspule gedämpft oder die Geräteleistung verringert wurde. Durch die neue Technologie „Silent Scan“ dagegen entstehen Geräusche gar nicht erst.

 

Beim „Silent Scan“ werden die für die Bildgebung erforderlichen und die Geräusche verursachenden Gradienten nicht ein-, aus- oder umgeschaltet, sondern nur in minimalen Schritten modifiziert, sie sind praktisch konstant aktiviert. Voraussetzung dafür sind die äußerst stabilen Gradienten und die extrem schnelle Spulentechnologie des Kernspintomographen am CaritasKlinikum. Das Resultat: Außer dem leisen Geräusch des Kaltkopfes zur Magnetkühlung entstehen keine weiteren Geräusche.

 

Radiologische Untersuchungsverfahren müssen heute nicht nur aussagekräftig, sicher und zuverlässig sein, sondern für den Patienten auch komfortabel. Denn ein beruhigendes Ambiente und ein entspannter Patient führen zu besseren Untersuchungsergebnissen. 

 

Ganzkörper-Kernspintomographie

Die Ganzkörperbildgebung (sog. Whole Body Imaging) ist ein Untersuchungsverfahren, mit dem der gesamte Körper von Kopf bis Fuß ohne Anwendung von Röntgenstrahlung untersucht werden kann. Die Technik umfasst eine bewegliche Liege auf dem Patiententisch. Diese Auflage ermöglicht die schnellen, automatisierten Tischbewegungen, die erforderlich sind, um in 10 Minuten Ganzkörperaufnahmen von Kopf bis Fuß durchzuführen. Die hohe Untersuchungsgeschwindigkeit verbessert zusätzlich Patientenkomfort und -sicherheit.

 

Anwendungsgebiet für diese Innovation in der Kernspintomographie ist vor allem die Radiologie von Krebs- und von Gefäß-Erkrankungen. Die Ganzkörperbildgebung wird zum Beispiel in der Diagnostik von Knochenmetastasen eingesetzt. Andere Anwendungsgebiete betreffen die hochwertige Darstellung des gesamten Gefäßsystems des Menschen. Auf diese Weise lässt sich innerhalb kürzester Zeit ein Überblick über Gefäßverengungen oder Gefäßverschlüsse im Bereich sämtlicher Gefäße des Patienten gewinnen.

 

Die Ganzkörperbildgebung wird am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des CaritasKlinikums Saarbrücken St. Theresia durch die Ganzkörper-Diffusionsbildgebung erweitert, wodurch die diagnostische Treffsicherheit noch weiter erhöht werden kann, vor allem bei Krebserkrankungen in der Erstdiagnostik bzw. bei Verlaufskontrollen.

Chefarzt / Sekretariat

Chefarzt  

Prof. Dr. med. habil. Dr. h. c. mult.

Dirk Pickuth

Facharzt für Radiologie

Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Ärztlicher Direktor des CaritasKlinikums Saarbrücken

Member of The Royal College of Radiologists

Member of The British Institute of Radiology 

Hohe akademische Ehrung  

Veröffentlichungen 

 

 

Sekretariat 

Silke Dauber 

Tel.: (0681) 406-1501

Fax: (0681) 406-1503 

s.dauber@caritasklinikum.de

 

Chronik der Radiologie


Kontakt

CaritasKlinikum Saarbrücken
St. Theresia

Rheinstraße 2
D-66113 Saarbrücken

CaritasKlinikum Saarbrücken
St. Josef Dudweiler

Klosterstraße 14
D-66125 Saarbrücken-Dudweiler

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