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Kniegelenk

  • Knie-Total Endoprothese (TEP) bei Arthrose (Primäreingriff) 
  • Knie-Teil Endoprothese (Monokompartimentelle Prothese, sog. Schlittenprothese)
  • Knie TEP-Wechsel
    - bei Lockerung
    - Infektion (Vereiterung)
    - Dauerschmerz
    - Instabilität (Teilverrenkung)
  • Arthroskopische Operationen
    - Meniskus OP
    - Knorpel OP
    -Gelenkhaut OP
    -Kreuzbandzerreißung (Patellarsehnentransplantat)


Was ist eine Varus-und Valgus Gonarthrose?

 

Es handelt sich um eine schmerzhafte Kniegelenksabnützung, welche beim O-Bein auf den Innenseite und beim X-Bein auf der Außenseite des Knie vorliegt. Die häufigste Ursache ist die einseitige Knorpelabnützung.

 

Ein künstliches Kniegelenk ist ein Ersatz der natürlichen Gleit- und Oberflächen des Kniegelenkes. Die Bestandteile dieses Oberflächenersatzes werden, einmal im Körper eingesetzt, durch die eigenen Kniebänder stabil zusammengehalten. Die Kraft der eigenen Muskulatur sorgt für die freie Streckung und Beugung.

 

Bei der Knieprothesenoperation werden die abgenutzten Gelenkoberflächen nach einem speziellen Schnittplan bearbeitet, so dass das künstliche Gelenk der geeigneten Größe gut auf den Knochen angepasst werden kann. Die Operationstechnik ist minimal-invasiv, so dass die Weichteile bestens geschont werden.

 

In unserem Hause wird die neueste Generation der Kniegelenksprothesen (ZIMMER INNEX MIS) eingesetzt. Wir setzen sog. mobile Plattform (moble bearing), zudem die sog. Frauen-Knieprothese (Gender Knee) mit sehr gutem Erfolg ein.

 

Betrifft die Arthrose nur einen Anteil des Kniegelenkes, so empfehlen wir einen teilweiser Gelenkersatz (monokompartimentlle Kniearthroplastik).

 

Die Operationstechnik ist minimal-invasiv unter weitestgehender Schonung der Weichteile, so dass die Patienten schnell wieder auf die Beine kommen.

 

Die zunehmend jüngeren, aktiven, z. T. im Berufsleben stehenden Patienten profitieren sehr von dieser Operationstechnik.

Die Langzeitresultate zeigen, dass in über 95% der Fälle die Patienten mit dem künstlichen Kniegelenk auch gut zufrieden sind und damit ein normales, unbeschwertes Leben führen können.

 

Der Prothesenwechsel kann erforderlich werden, wenn die Metalloberflächen beschädigt oder gelockert sind.

Im Falle einer Infektion muss die infizierte Knieprothese zuerst ausgebaut, der Infekt beseitigt und anschließend eine neue Prothese eingesetzt werden.

 

In diesen Fällen müssen spezielle Revisionsprothesen zum Einsatz kommen.

 

In unserer Klinik hat das Spezialisten-Team eine sehr große Erfahrung mit diesem anspruchsvollen Eingriff, da wir überregional die Ansprechpartner sind, wenn künstliche Gelenke Probleme machen.