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Über uns

Herzenssache Mensch

Das CaritasKlinikum Saarbrücken mit den beiden Standorten St. Theresia und St. Josef Dudweiler ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes und verfügt über mehr als 20 medizinische Fachabteilungen. Es gehört zu den leistungsstärksten, kompetentesten und modernsten medizinischen Einrichtungen im südwestdeutschen Raum.

 

Als Klinikum in kirchlicher Trägerschaft verbinden wir moderne Medizin, aktuelle Medizintechnik und höchste Ansprüche bei der Auswahl unserer Ärzte und Pflegefachkräfte mit einer wohltuenden und heilungsfördernden Atmosphäre. Bei uns stehen Sie als Patient im Mittelpunkt.

  

Unter unserem Dach befinden sich ein Onkologisches Zentrum, ein Brustzentrum, ein Darmkrebszentrum, ein Zentrum für Kopf-Hals-Tumore, ein Schilddrüsenzentrum, ein Gefäßzentrum, ein Traumazentrum, ein Dialysezentrum sowie eine Stroke Unit. Diesem Angebot schließen sich mehrere Tageskliniken, kooperierende Institute sowie Belegabteilungen an.

 

Die unterschiedlichen Fachteams aus Ärzten, Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Sozialarbeitern, Psychologen und Seelsorgern, medizinisch-technischen Kräften und kaufmännischem Personal leisten täglich einen engagierten im Dienste unserer Patienten und ihrer Angehörigen. Als katholisches Klinikum leisten wir im Auftrag der Kirche zudem professionelle, konfessionsübergreifende Caritas-Arbeit.

Geschichte

Im Jahr 1901 als „Krankenhaus Rastpfuhl“ erbaut, ist das CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia eines der ältesten Krankenhäuser der saarländischen Landeshauptstadt und eine der ganz wenigen saarländischen Kliniken, die noch an ihrem ursprünglichen Standort existieren. Aus dem Krankenhaus, das ursprünglich nur aus einem Gebäude bestand, wurde Schritt für Schritt ein moderner Gebäudekomplex, dessen heutiges Erscheinungsbild vor allem durch die Erweiterungs- und Neubauten der 1970er und 1990er Jahre geprägt ist.

 

Name und Trägerschaft des Klinikums wechselten im Laufe seiner Geschichte mehrfach. Gründer des „Krankenhauses Rastpfuhl“ war der Verband der Krankenkassen von Malstatt-Burbach, 1914 übernahm die „Allgemeine Ortskrankenkasse für die Stadt Saarbrücken“ die Trägerschaft. Während des Zweiten Weltkriegs – im Jahr 1939 – wurde das Krankenhaus evakuiert und in die Räume des St. Wendeler Gymnasiums verlegt. Das Gebäude auf dem Rastpfuhl diente während des Krieges überwiegend als Reserve-Lazarett der Wehrmacht und wurde im Oktober 1944 durch Bomben schwer beschädigt.

 

Am 1. Juli 1947 übernahm die Landesversicherungsanstalt für das Saarland (LVA) die Trägerschaft für die Klinik und begann mit dem Wiederaufbau. Am 17. Februar 1965 unterzeichnete der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V. den Übernahmevertrag für das Rastpfuhl-Krankenhaus und trieb den Ausbau der Klinik weiter voran: 1968 wurde eine Hals-Nasen-Ohren-Klinik eingerichtet und eine Krankenpflegeschule zur Ausbildung von Nachwuchskräften eröffnet. Im Sommer 1969 nahm ein neu geschaffenes Pathologisches Institut seine Arbeit auf, ab April 1970 stand ein Wohnheim für rund 80 Schwesternschülerinnen zur Verfügung. 1971 folgte die Einweihung eines 25 Millionen D-Mark teuren Krankenhausneubaus, in dem nun 350 Betten und zeitgemäße medizinische Geräte zur Verfügung standen. Zeitgleich mit der Einweihung des Neubaus bekam das Krankenhaus am 8. Dezember 1971 einen neuen Namen, aus dem „Rastpfuhl-Krankenhaus“ wurde die „Caritasklinik St. Theresia“, benannt nach der Heiligen Theresia von Lisieux.

 

Zum 1. Januar 1993 ging die Trägerschaft für die Caritasklinik St. Theresia und weitere Einrichtungen, die bis dahin vom Caritasverband geführt worden waren, an die Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH (cts) über. Unter ihrer Ägide wurden zahlreiche neue Hauptfachabteilungen gegründet wie die Onkologische Tagesklinik (1997), die Schmerzklinik (1998), die Radioonkologische Klinik (1999), die Klinik für Palliativmedizin (2002), die Neurologische Klinik (2003) und die Klinik für Gefäßchirurgie (2006). 1991 wurde der erste Computertomograph in Betrieb genommen und 2002 erhielt die Klinik ihren ersten Kernspintomographen. Die Eröffnung der Stroke Unit (2004), einer speziellen Intensivstation für die Akutbehandlung des Schlaganfalls, und des Medizinischen Versorgungszentrums (2007) stellen weitere wichtige Wegmarken in der Klinikgeschichte dar.

 

Zum 1. Juli 2011 wurden die Caritasklinik St. Theresia und das Krankenhaus St. Josef in Saarbrücken-Dudweiler zu einem Verbundkrankenhaus „CaritasKlinikum Saarbrücken“ zusammengeführt.

Zeittafel St. Thersia Saarbrücken
1900 Baubeginn eines Krankenhauses auf dem Rastpfuhl
16. Juni 1901 Feierliche Einweihung des Rastpfuhl-Krankenhauses
1909 Das Rastpfuhl-Krankenhaus erhält elektrische Beleuchtung und seinen ersten Röntgenapparat
1914 Die Allgemeine Ortskrankenkasse für die Stadt Saarbrücken wird Träger des Krankenhauses
1921 Die Schwestern des Roten Kruezes werden von den Schwestern des Ordens vom Heiligen Geist abgelöst
1939 Evakuierung des Rastpfuhl-Krankenhauses nach St. Wendel
Oktober 1944 Das Rastpfuhl-Krankenhaus wird bei Bombenangriffen stark beschädigt.
Oktober 1945 Im Rastpfuhl-Krankenhaus stehen wieder zehn Betten zur Verfügung.
Juli 1947 Die Landesversicherungsanstalt für das Saarland übernimmt die Trägerschaft des Krankenhauses
1947 Die Schwestern des Ordens vom Heiligen Geist werden von den Chrischona-Schwestern abgelöst
1950 Der Wiederaufbau ist beendet
1954 Die Chrischona-Schwestern werden von ihrem Mutterhaus abberufen 
1961 Gründung der Urologischen Belegabteilung
1965 Der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e. V. übernimmt die Trägerschaft des Krankenhauses
1965 Die Schwestern des Ordens vom Heiligen Geist kehren auf den Rastpfuhl zurück
1966 Etablierung der dreijährigen Krankenpflege-Ausbildung
1967 Gründung der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
1968 Erste erfolgreiche Wiederbelebung eines Patienten durch die Anästhesie
1969 Gründung des Pathologischen Instituts
1970 Eröffnung der Krankenpflegeschule und des Schülerinnen-Wohnheims
05. April 1971 Geburt des ersten Kindes in der neuen Frauenklinik
1971 Anschaffung der ersten Hochvoltbestrahlungsanlage
Dezember 1971 Einweihung des neuen Haupthauses
Dezember 1971 Umbenennung des Rastpfuhl-Krankenhauses in "Caritasklinik St. Theresia"
21. Februar 1972 Erste Herzschrittmacherimplantation
1973 Fertigstellung der Hauskapelle
1974 Bau des Schwesternwohnheims
1977 Gründung der Schule für Logopädie
1978 Einrichtung des "Rooming in" für  Neugeborene
Dezember 1982 Anerkennung als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes
Oktober 1983 Eröffung der Hebammenschule
Februar 1988 Gründung der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Immunologie
1992 Gründung der Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH (cts)
1994 Verabschiedung der Schwestern des Ordens vom Heiligen Geist
November 1997 Eröffnung der Onkologischen Tagesklinik
1997 Einrichtung eines "Hospizbereichs" in der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Immunologie
1998 Eröffnung der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
1998 Eröffnung der Schmerzklinik als Eigenständige Hauptfachabteilung
 Januar 1999 Eröffnung der Radioonkologischen Klinik
Mai 1999 Eröffnung der Psychosomatischen Klinik
2000 Neubau des Parkhauses
April 2002 Eröffnung der Sektion für Palliativmedizin 
2002 Erster Kernspintomograph
Oktober 2003 Eröffnung der neurologischen Klinik
2004 Eröffnung der Stroke Unit
2004 Einweihung des neuen Eingangsgebäudes
Oktober 2006 Eröffnung der Klinik für Gefäßchirurgie
2008 Einführung des neuen Krankenhaus-Informationssystems (KIS)
2009 Anschaffung von zwei neuen Linearbeschleunigern und eines Computertomographen für die Radioonkologie
2010 Fertigstellung des Erweiterungsbaus für die Strahlentherapie
Oktober 2010 Eröffnung des Herzkatheterlabors
2011 Eröffnung des neuen Operationszentrums mit Zentralsterilisation
1. Juli 2011 Die Caritasklinik St. Theresia und das Krankenhaus St. Josef in Saarbrücken-Dudweiler werden zu einem Verbundkrankenhaus „CaritasKlinikum Saarbrücken“ zusammengeführt
2011 Eröffnung der Kindertagspflege Seesternchen
April 2013 Eröffnung des Erweiterungsbaus "Haus 6"
2015 Eröffnung der neuen Intensivstation
Mai 2016 Eröffnung der neuen Kreißsäle sowie der neuen Mutter-Kind-Station
Juni 2016 Etablierung von 3D-Technik bei minimal-invasiven Operationen
August 2016 Zertifizierung des Onkologischen Zentrums nach den Vorgaben der DKG
März 2017 Eröffnung Klaus-Faber-Hybrid-OP
Informationen zu unserem Träger, die Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH (cts)
Als modernes und soziales Dienstleistungsunternehmen der katholischen Kirche engagieren wir uns für Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Unser Leitbild orientiert sich an Jesus Christus und seiner Botschaft - sein Leben und Wirken ist für uns Maßstab unseres Handelns, nach seinem Vorbild setzen wir uns ein für Menschen in Not. Wir bieten qualifizierte Hilfe in den Bereichen Gesundheit, Alten-, Kinder- und Jugendhilfe sowie Bildung an.
cts

Die Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbh (cts) ist ein großer konfessioneller Träger mit 34 Einrichtungen im Saarland und angrenzenden Regionen und beschäftigt aktuell rund 5.500 Mitarbeitende. Sie wurde 1992 als gemeinnützige Einrichtung gegründet. Sie ist damit ein junger Spross in der Familie der Caritas. Unser Ziel ist es, die karitative Arbeit in den eigenen Einrichtungen zu sichern und dabei partnerschaftlich im Verbund kirchlicher Einrichtungen und Träger zu kooperieren.

 

Mit Menschen für Menschen da zu sein ist der gemeinsame Auftrag. Menschen verschiedensten Alters und in den verschiedensten Lebenslagen erfahren Hilfe in den Einrichtungen der cts:

 

Kindertagesstätten, Jugend- und Behindertenhilfe

Moderne Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe übernimmt als wesentliche Gestaltungsaufgabe die Veränderung und Verbesserung der Rahmenbedingungen von Kindheit und Jugend. Dabei folgt sie in ihrem Leitbild den Prinzipien der Lebensorientierung, Kompetenzorientierung, Integration, Partizipation und Prävention. Das Spektrum der cts reicht von innovationsorientierten Kindertagesstätten bis zu modernen sozialräumlich arbeitenden Jugendhilfeeinrichtungen mit differenzierten Hilfeleistungen.

 


Aus- und Fortbildung

Vielfältige Angebote der Aus-, Fort- und Weiterbildung dienen der beruflichen Entfaltung von MitarbeiterInnen. Einrichtungen wie das cts-Schulzentrum St. Hildegard sichern die Qualität unserer Arbeit, durch die bedarfsgerechte Heranbildung eigener Nachwuchskräfte ebenso wie durch die Qualifizierung von Fachkräften. Die cts liefert als großer Arbeitgeber mit rund 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen wesentlichen Beitrag zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt.

Krankenhäuser / Rehabilitationseinrichtungen

Christen sind die Erfinder des Krankenhauses. In den Häusern der cts ist Nächstenliebe Programm. Das Wohlbefinden der Patienten steht im Mittelpunkt. Ein Maximum an Qualität ist angestrebt. Qualitätsmanagement- und Modellprojekte sowie trägerübergreifende Kooperationen zeugen von hoher Professionalität. Hochmoderne Medizin, engagierte Krankenpflege sowie erfahrenes Management  machen die Krankenhäuser der cts zu den leistungsstärksten der Region. Finanzielle Mittel werden effizient und gezielt eingesetzt, um im Wettbewerb zu bestehen. Investitionen an und in den Häusern sprechen für Zukunftsorientierung und Kompetenz. Oberstes Ziel in der Reha-Medizin ist, betroffenen Menschen nach Krankheit und Unfall wieder zu größtmöglicher Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu verhelfen. Die Patienten liegen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Herzen. Die besondere Verantwortung ist ihnen bewusst.

SeniorenHäuser

Ziel ist es, den Seniorinnen und Senioren eine neue Heimat im Alter zu geben. Seniorinnen und Senioren dürfen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Einrichtungen der cts Respekt, Zuwendung und professionelle Pflege erwarten. Durch Investitionen und zukunftsweisende Konzeptionen im Bereich der SeniorenHäuser trägt die cts veränderten sozialen Bedingungen Rechnung. Bereits heute entscheidet sich, wie künftige Generationen im Alter leben werden.

 

Hospiz und Palliative Care

 

Als christliches Unternehmen ist uns Palliative Care ein besonders wichtiges Anliegen. Wir sind der Meinung: Wie human eine Gesellschaft tatsächlich ist, zeigt sich darin, wie sie mit ihren alten, kranken und sterbenden Menschen umgeht. Als kirchlicher Träger von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen fühlen wir uns der von Gott geschenkten Würde des Menschen besonders verpflichtet. Mehr denn je sind christliche Einrichtungen heutzutage gefordert, durch Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistern vernetzte Versorgungsstrukturen zu ermöglichen. Wir sehen in Palliativmedizin und Hospizarbeit einen notwendigen Bestandteil einer humanen Gesellschaft, die wir mit unserem Engagement nachhaltig unterstützen wollen.

 

Weitere Informationen über unseren Träger, die Caritas Trägergesellschaft mbh (cts), finden Sie hier.

Leitbild der cts
Im Leitbild der cts ist ihr Selbstverständnis als modernes soziales Dienstleistungsunternehmen der Kirche festgeschrieben. Das Leitbild orientiert sich an Jesus Christus und seiner Botschaft. Nach seinem Vorbild machen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der cts stark für Menschen in Not und bieten ihnen qualifizierte Hilfe in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Alten- und Jugendhilfe an. Auch für den Umgang miteinander bildet das Leitbild die Grundlage. So verpflichten sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der cts, das Leitbild in ihrer täglichen Arbeit mit Leben zu erfüllen.
Leitbild (Leuchtturm)

Unsere Teamarbeit verbessert die Leistungsfähigkeit und setzt beständig neue Energien für unsere Arbeit frei - über die Grenzen einzelner Fachrichtungen und Berufsfelder hinweg. So entstand auch das Leitbild der cts durch tatkräftige Mithilfe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der cts. 

 

Hier gibt es das vollständige cts-Leitbild als pdf-Datei zum Download.

 

Gemäß der Rahmenordnung der Deutschen Bischofskonferenz zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt hat die Geschäftsführung und Geschäftsleitung der cts einen externen unabhängigen Berater (EUB) benannt. Dies ist: 

 

 
Herr Rechtsanwalt Ingo Ley, 
Hochstraße 31 in 60313 Frankfurt am Main
Telefon 069 95513075, Fax 069 95513099,
Mobil: 0177 3221653, 
E-Mail: il@philipps-law.de

 

Weitere Informationen finden Sie hier.