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17.12.2014

cts plant Zentrum für Orthopädie am Standort St. Josef Dudweiler

Die cts plant, am Standort St. Josef Dudweiler des CaritasKlinikums Saarbrücken ein Zentrum für Orthopädie zu errichten, um damit langfristig den Bestand des Hauses und der dortigen Arbeitsplätze zu sichern.

Die cts plant, am Standort St. Josef Dudweiler des CaritasKlinikums Saarbrücken ein Zentrum für Orthopädie zu errichten, um damit langfristig den Bestand des Hauses und der dortigen Arbeitsplätze zu sichern.

 

„Das Zentrum für Orthopädie wird eng mit den dort bereits tätigen Beleg- und Honorarärzten zusammenarbeiten und ergänzt aus unserer Sicht sehr gut die dort bereits angesiedelten Fachabteilungen Schmerztherapie und Psychosomatik“, sagt cts-Geschäftsführer Rafael Lunkenheimer. „Mit diesem innovativen Konzept schaffen wir einen Schwerpunkt, einen Leuchtturm. Das abgestimmte und abgestufte Behandlungskonzept beinhaltet sowohl die konservative als auch die operative Orthopädie und kann sich so genau an die individuellen Bedarfe des Patienten anpassen.“

 

Damit erfüllt die cts Vorgaben aus dem Saarländischen Krankenhausgesetz, das die Häuser zur Bildung von Untersuchungs- und Behandlungsschwerpunkten verpflichtet und darüber hinaus fordert, eine den fachlichen Erfordernissen und dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechende fachliche Qualität ihrer Leistungen zu gewährleisten.

Das Thema Schwerpunktbildung spielt auch beim neuen Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Krankenhausreform 2015“ eine wichtige Rolle, als „Einrichtung, die in dem betreffenden Fachbereich besonders spezialisiert ist und sich auf Grund medizinischer Kompetenz und Ausstattung von anderen Krankenhäusern abhebt“. Als eine wichtige Funktion wird dort die Netzwerkfunktion genannt – genau das möchte das Zentrum für Orthopädie am Standort St. Josef leisten.

 

„Wir sind zuversichtlich, mit diesem „Zentrum für Orthopädie“ den Standort St. Josef dauerhaft sichern zu können“, sagt Rafael Lunkenheimer. „Das Konzept soll in den nächsten Tagen dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zur Prüfung vorgelegt werden.“