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13.01.2015

Geburtenrekord am CaritasKlinikum Saarbrücken - 1397 Babys kamen hier im vergangenen Jahr zur Welt

Damit liegt die Geburtenzahl erneut über den Zahlen der Vorjahre und über denen aller anderer Geburtskliniken im Saarland. Das bestätigt auch die deutschlandweite Milupa-Geburtenliste. Insgesamt erblickten 7766 Babys im Saarland das Licht der Welt.

Damit liegt die Geburtenzahl erneut über den Zahlen der Vorjahre und über denen aller anderer Geburtskliniken im Saarland. Das bestätigt auch die deutschlandweite Milupa-Geburtenliste. Insgesamt erblickten 7766 Babys im Saarland das Licht der Welt.

 

„Jeder Wunsch kann erfüllt werden“, erklärt Chefarzt Dr. Mustafa Deryal den Erfolg seiner Geburtsklinik. Dass sich so viele Paare für das CaritasKlinikum Saarbrücken entscheiden, sieht Dr. Deryal in der besonderen Konstellation der Angebote: „Allem voran stehen bei uns immer eine intensive Zuwendung und individuelle Betreuung.“


In Informationsabenden und Geburtsvorbereitungskursen können sich werdende Mütter/Eltern einen Überblick verschaffen rund um das große Ereignis Geburt. Im Einzelnen geht es dann um Themen wie Atemtechniken und Entspannungsübungen, Methoden der Schmerzlinderung - und viele mehr. Auch gibt es eine spezielle Akupunktursprechstunde zur Linderung etwaiger Schwangerschaftsbeschwerden. Babypflegeseminare, spezielle Babymassage und natürlich eine umfassende Nachsorge mit Rückbildungsgymnastik und Stillberatung ergänzen das Angebotspaket. Und nicht zu vergessen, der Kursus für Geschwisterkinder, der sie auf die neue Familiensituation vorbereitet.

 

„Uns geht es um eine ganzheitliche und familienorientierte Betreuung“, konstatiert Dr. Deryal. Besonders hoch gewichtet er das Selbstbestimmungsrecht der werdenden Mütter: „wir gehen auf ihre Wünsche ein, jede Frau bekommt ihre individuelle Rundumversorgung“.


Das große Vertrauen, das die Mütter - und auch Paare - in sie setzen, weiß das gesamte Team aus Hebammen, Schwestern und Ärzten sehr zu schätzen.

 

 

INFO:
Das CaritasKlinikum Saarbrücken wird die Fachgebiete Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Laufe Mitte 2015 an einem Standort zusammenführen, und zwar am Standort St. Theresia. Die cts setzt damit eine Maßnahme um, die so bereits im Krankenhausplan für das Saarland vorgesehen ist.


„Für werdende Mütter, die eine Geburt am Standort St. Josef geplant haben, ändert sich dadurch zunächst einmal gar nichts. Sie können nach wie vor unsere Dienste in der traditionellen, sanften Geburt in Anspruch nehmen und sich von Beleghebammen ganz individuell durch Ihre Geburt begleiten lassen. Die Qualitätsstandards einer Geburtsklinik in St. Josef sind selbstverständlich jederzeit gewährleistet“, sagt Chefarzt Dr. Mustafa Deryal. Mitte 2015 wird die Geburtshilfe von St. Josef an den Standort St. Theresia umziehen. Dort wird das renommierte Angebot der traditionellen sanften Geburt mit Beleghebammen durch das dort bereits vorhandene Perinatalzentrum ergänzt und abgerundet. Dieses hält Intensivmediziner für Neugeborene vor und wird in Kooperation und unter Verantwortung der Fachärzte des Uniklinikums Homburg betrieben.


Es wird kurzfristig am Standort St. Theresia einen Umbau geben, der sowohl die Kapazitäten für die Kreißsäle, Wehenzimmer als auch die Patientenzimmer deutlich ausweiten und modernisiert. Dies geschieht in einem gesonderten Bereich, so dass werdende Mütter, die am Standort St. Theresia entbinden, dadurch nicht beeinträchtigt werden. Damit sind werdende Mütter und ihr Neugeborenes bestens versorgt. Dies alles bleibt jedoch im Hintergrund – denn die Geburtshilfe von St. Theresia soll dort genauso ablaufen wie sie dies heute- und noch bis Mitte 2015 - in Dudweiler tut.