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Bestimmung der Gehstrecke

Angiologie - Bestimmung der Gehstrecke

Anhand der Gehstrecke des Patienten, also der Strecke, die ohne Schmerzen in den Beinen zurückgelegt werden kann, erfolgt die Einteilung der pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) und somit auch die Entscheidung über ein mögliches katheterinterventionelles Verfahren zur Behandlung vorliegender Engstellen. Da die subjektive Einschätzung der Gehstrecke oftmals schwierig und ungenau ist, führen wir einen standardisierten Gehtest auf einem Laufband durch. 

 

Bei einer Geschwindigkeit von ca. 3.2 km/h und einer Steigung von 12 % wird die zurückgelegte Strecke bis zum Schmerzbeginn (absolute Gehstrecke) sowie bis zum Abbruch der Untersuchung (relative Gehstrecke) in Metern gemessen.

 

Nach der Belastung kann es zusätzlich sinnvoll sein den Blutdruck an Armen und Beinen (ABI – Knöchel-Arm-Index) zu messen, wenn dieser unter Ruhebedingungen normwertig war, der Patient aber typische Symptome schildert. Eine Erniedrigung des Knöchel-Arm-Index nach Belastung ist dann hinweisend auf das Vorliegen einer relevanten pAVK.