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Radiographie

Für die Radiographie stehen dem Institut für Radiologie des CaritasKlinikums neueste digitale Universalarbeitsplätze und Mobilgeräte zur Verfügung. 

 

 

Dank des hochflexiblen digitalen FlashPad-Detektors und der neuen radiologischen Applikationen können die Arbeitsabläufe beim Röntgen optimiert werden. Automatisierte Funktionen und vollständige Motorisierung verkürzen die Untersuchungsvorbereitung und erleichtern die Untersuchungsdurchführung. 

 

Mit Hilfe der erweiterten klinischen Anwendungen können Läsionen sichtbar gemacht werden, die zuvor bei herkömmlichen 2D-Röntgenaufnahmen überlagert bzw. nicht eindeutig zu diagnostizieren waren. Die Diagnosesicherheit wird erhöht – selbst bei Routinefällen. 

 

Durch VolumeRAD werden volumetrische Daten der Anatomie in einer einzigen Aufnahmesequenz mit Niedrigdosis erfasst. Die Trennung von überlagernden Strukturen ermöglicht eine bessere Diagnostik von Lungenrundherden und Frakturen sowie eine räumliche Lokalisation von pathologischen Strukturen. 

 

Durch Dual Energy Subtraktion werden zwei Bilder mit unterschiedlicher Strahlungsenergie innerhalb von Millisekunden erstellt. In einer Untersuchung werden so unterschiedliche Darstellungen der Anatomie angefertigt. Drei verschiedene Bilder werden automatisch an der Akquisitionsworkstation rekonstruiert: Ein Standard-Röntgenbild. Ein Bild mit Darstellung des Weichteilgewebes ohne Knochenstrukturen – Weichteilläsionen werden sichtbar. Ein Bild mit Darstellung der Knochenstrukturen ohne Weichteilgewebe – Kalzifikationen und Fremdkörper werden sichtbar. 

 

Mit Autopasting wird eine Gesamtübersicht der Wirbelsäule oder der Beine schnell und automatisch erstellt. Um eine einheitlich hohe Bildqualität zu erzielen, wird die Gesamtübersicht im Ganzen der Bildnachverarbeitung unterzogen. Die Untersuchung wird am Wandstativ oder – bei Patienten mit speziellen Erfordernissen – am Patiententisch durchgeführt.